1907 Erster Schneehügel am Herrloh
Weiten von 15-18 m durch Georg Brinkmann
1928 Errichtung der ersten Schanze auf dem Herrloh als Natursprungschanze. Name: St. Georg Schanze
1947 Beginn des Umbaus und Erweiterung der St. Georg Schanze (ein 19 m hoher Anlaufturm als Holzgerüst mit 35° Neigung)
1949 Einweihung dieser St. Georg Schanze, Schanzenrekord 63 m durch Rudi Köhler
1958 Einsturz des Holzgerüstes durch einen Gewittersturm
1959 Bau der neuen St. Georg Schanze in Stahlbeton
Höhenunterschied Talsohle und Turmspitze: 100 m

Höhe des Turmes 22 m
Neigung der Schanze: 40°
Anlauflänge ca. 60 m
K-Punkt: 64 m
Absprunggeschwindigkeit: 85 km/h
Architekt: Fritz Gladen, Winterberg
1960 Einweihung der neuen Schanze
1999 Umbau und Erweiterung der St. Georg Schanze zu einer internationalen Ganzjahres-Sprunganlage

Seit dem Umbau finden auf der Schanze wieder internationale und nationale Springen statt. z.B. Sommer Grand Prix, Weltcup Nordische Kombination, Deutsche Meisterschaften und und und....

Das Profil der Schanze nach dem Umbau:
 

Spannweite des Bogens 43 m
Höhe des Anlaufturmes 22 m
Gesamthöhenunterschied 100 m
Gesamtlänge (Mattenende) 220 m
Höhe Schanzentisch/Tal 55 m
Absprunggeschwindigkeit 82 km/h
Kalkulationspunkt 80 m
Schanzenrekord 89,5 m